Anonyme heimliche Barbiemöger
Pinkes Plastik.
Viele wissen ja bereits von meiner (un)heimlichen Leidenschaft für Kitsch, wie Keypers und mein kleines Pony und eben auch Barbie.
Meine Barbiesammlung hat sich durch Marina ja um das Doppelte vergrößert, was die Puppen angeht, auf Flohmärkten hatte ich mit Marco das letzte Jahr das Glück, oft originalverpackte Sachen zu Minipreisen zu finden, so kam ich dann auch an mein 70er Jahre Wohnzimmer bei dem nur ein lausiges Glas fehlt. Barbie macht glücklich.
Warum?
Also zunächst erstmal diese altbekannte Schönheitsideal-Geschichte, dann die unzähligen Klamotten, Schiffe, Häuser, Autos, Pferde, Haarfarben, heiß-kalt-changierende Kleider, Schmuck, Schleifchen und Tinnef und Tand. Als Kind ist alles in Ordnung, wenn man mit Freundinnen Barbie spielen kann. Oder eben Ponys oder Keypers.
Ich mag ganz einfach Kitsch. Deshalb hab ich jetzt auch eine Benetton-Barbie. Die passt super zur Baywatch Barbie, zur Doktor Barbie und zur Handy Skipper.
Wenn man das eigene Gehirn ein wenig im Leerlauf halten will lässt man einfach die Gedanken um Barbie, die Komplettheit der eigenen Sammlung, Ebayauktionen und Flohmärkte kreisen und schon ist man entspannt. Toll, was?
Entspannung kann ich brauchen. Stell sich mal einer vor ich wär den ganzen Tag über so zynisch wie in den meisten meiner Blogeinträge.
Ich fürchte, Marco würde mich dann irgendwann an der Autobahn aussetzen…