24. 3.
Fast vergessen XD
Unser Undertaker wird 43.
Happy B-Day, Deadman ^^ luv u!
hoffentlich kuckt mein mann grad nich
24. 3.
Fast vergessen XD
Unser Undertaker wird 43.
Happy B-Day, Deadman ^^ luv u!
hoffentlich kuckt mein mann grad nich
… was ein Glück, dass wir die vielen traumatisierenden Dinge verpassen.
Welche?
Also ich bin mir ziemlich sicher, dass es unter uns viele gibt, die sich von solchen Bildern bekehren lassen würden. Bilder von Menschen, die Schweinen die Schnauze abschneiden, ihnen die Augen ausdrücken und dann Salz in die Wunden kippen.
Wozu bekehren?
Zum Nachdenken zumindest. Wo kommt unser Essen her, warum hält es sich exorbitant lange, warum schmecken Äpfel anders als Apfeljoghurt?
Wie kommt das also, dass es zu den ganzen Vegetarier-Interessengruppen Antivegetariergruppen gibt?
Wie kommen so Sprüche wie „Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg“ zustande?
Liegt das an der Einfachheit der heutigen Zeit?
Also ich frag das deshalb, weil mir immer wieder auffällt, dass man als Vegetarier gerne so angesehen wird als würde man anderen was böses wollen. Mir bereits passiert, meinem Mann bereits passiert, also muss da irgendwas dran sein.
Der Mensch ist und bleibt eine ziemlich perverse Gestalt.
Ich kann mich irren, aber ich hab bislang noch keinen Nichtmenschen aus purer Lust an der Freude solche Dinge tun gesehen.
Fangen – töten – essen – gut. Fertig. Dass Katzen mit ihrem Essen spielen, ja klar. Bla. Aber darum geht es nicht. Kommt mir nicht mit beschissenen Ausnahmefällen die nichts damit zu tun haben. Sind die zwei Minuten, die eine Katze nach ihrer Beutemaus schlägt, ein Vergleich zu dem verstümmelten Schwein mit dem Salz in den Wunden?
Nein, irgendwas läuft da falsch. Irgendwas ist da in der menschlichen Natur im Argen und ich kann den Finger nicht drauflegen weil ich nicht weiß, was der Ursprung ist. Vielleicht sind wir degeneriert. Vielleicht sind wir in einem Stadium, in dem wir uns gleichzeitig weiter- und zurückentwickeln und dabei eine endlose Kreativität im puncto Grausamkeit an den Tag legen.
Wir haben uns die Macht genommen, Leben zu geben und direkt danach wieder zu nehmen.
Die Wasserstraße, auf der kleine Küken entlangtreiben bis sie in ein Becken fallen, das unter Strom steht. Die meisten von ihnen werden davon betäubt. Ein kleiner Rest bleibt hellwach und sieht den Hecksler kommen, der aus ihnen einen Klumpen Biomasse macht.
Mehr?
Die Mitarbeiter einer bekannten hühnerverarbeitenden Fastfoodkette haben ein Hobby entwickelt, dass dem Fußball recht nahe kommt. Anstatt des Balls nehmen sie dafür aber lieber lebende Hühner. Naja gut, recht unspektakulär. Aber wie wärs damit:
Sie drücken ihnen die Hinterleiber zusammen und schießen sich gegenseitig mit dem herausspritzenden Kot ab.
Und jetzt, liebe Menschen, frage ich euch mal eines.
Ihr habt den Arsch in der Hose, mir entgegenzutreten und zu sagen „Ich verstehe ja garnicht wie man Vegetarier sein kann.“ ohne je nach meinen Gründen gefragt zu haben. Ihr taucht unvermittelt vor mir auf, mit einem Teller in der Hand auf dem ein Steak liegt und haltet euch für kreativ und witzig, vor meinen Augen da hineinzubeißen, zu betonen dass es „leckeres Fleisch“ ist, dass ihr da jetzt in euch hineinschaufelt.
Glaubt ihr denn ernsthaft, dass mich DAS noch ärgert nachdem ich die Küken, die Hühner und die Schweine gesehen habe?
Ach das ist alles nur Spaß… ?
Garnicht so gemeint?
Gar nicht -wie- gemeint?
Klar, böse. Aber ihr seid ja nicht die „bösen“. Keine Sorge. Es ist die Industrie. Es sind die Menschen, die diese Folterungen begehen, die diese Maschinen bauen. Klar.
Ob ich auf die Leute, die sich für so witzig halten böse bin?
Eigentlich fühl ich da nur Mitleid.
Ich weiß bloß noch nicht für wen.
Auch wenn ich diesen Mann nichtmehr verstehen werde, einfach weil mir die Muße fehlt… Coole Situation:
Der Sommertag 06 war warm gewesen und für’s Grillen im heimischen Hof waren wir zur Metro gefahren, um dort noch ein paar vergessene Reste zu kaufen, wie das immer so ist. Es verschlug uns in die Obstabteilung, wo Peter schließlich in einen Stapel Erdbeerschälchen stierte. Sichtlich angeekelt wich er zwei drei Schritte zurück.
„Was – ist – das?“ fragte er abgehackt.
Ich schaute meinerseits in das oberste Erdbeerschälchen und etwas grünweiß behaartes schaute zurück.
„Das ist George. Sag Hallo zu George,“ stellte ich vor.
„Hallo… George,“ sagte er zögerlich.
Ich kann nich anders, ich lieb diese Szene irgendwie *g*
—schnipp—